Wie finanziert sich diese Webseite?

Viele Informationen stelle ich allen Interessierten kostenlos zur Verfügung. Einige Texte, Artikel und  werden von mir als kostenpflichtiges E-Book bei Amazon bereitgestellt. Außerdem findet man Werbung zu Amazon auf dieser Seite.

Warum ist das so?

Auch wenn der Betrieb dieser Webseite ein Hobby ist, benötige ich für eine ansprechende Gestaltung der Artikel und Informationen ein kleines Budget. Die Kosten entstehen durch:

  • Softwarelizenzen für Photoshop
  • Softwarelizenzen für Lightroom
  • Papyrus Autor Lizenz
  • Microsoft Office Abo
  • Bildlizenzen bei I-Stock
  • Bildlizenzen bei Shutterstock
  • Bildlizenzen bei Deposit-Photos
  • Getty Images

Leider ist es inzwischen so, dass man selbst ein einfaches Produkt wie Office, wenn man es professionell nutzen möchte, abonnieren muss. Vor allem aber Adobe Programme wie Photoshop sind relativ kostenintensiv. Alleine für die Abos der Programme bezahle ich ein paar Hundert Euro im Jahr. Freeware wie Open Office entsprechen nicht meinen Qualitätsansprüchen, da ich im Beruf mit Profi-Programmen arbeite und mich nicht umgewöhnen möchte. Außerdem ärgert man sich, wenn man aus dem Beruf einen gewissen Comfort gewohnt ist, dann aber bei seinem Hobby auf minderwertige Produkte zurückgreifen muss. Letztlich muss ich ja auch ein wenig Spass an meinem Hobby haben.

Ein weiterer großer Kostenfaktor sind die Bildlizenzen. Man muss immer Pakete kaufen, so dass man für wenige Bilder schnell 100 Euro ausgibt. Einen kleinen Einblick findet man z.B. in der Preisliste von Shutterstock.

Wie kann ich diese Webseite unterstützen?

Alles, was hier frei verfügbar ist, ist kostenlos und jeder ist herzlich eingeladen, die Inhalte zu verlinken (Abschreiben wäre mir nicht so recht, da ich Artikel auch gerne noch mal aktualisiere und verbessere und dann irgendwelche alten Versionen im Netz geistern, die vielleicht nicht mehr dem letzten „Forschungsstand“ entsprechen. Bis zu 10 Zeilen darf man aber gerne in Foren oder so zitieren.)

Vor allem ist aber jeder eingeladen, die Inhalte frei und ohne Verpflichtungen zu nutzen. Wichtig ist mir, dass man sich seine Gedanken dazu macht und überlegt, was für einen selbst Sinn macht und was nicht.

Neben dem Verkauf meiner Bücher, nutze ich in kleinem Rahmen das Amazon Partnerprogramm um die Kosten für diese Seite zu refinanzieren. Wenn jemand also vorhat etwas bei Amazon zu kaufen, kann sie oder er den Ausbau der Webseite unterstützen, in dem vorher auf diesen Link geklickt wird. Amazon weiß dann, dass ich den Kunden zu Amazon geschickt habe, und zahlt mir ein paar Cents oder wenige Euro für die Empfehlung. Ich habe auch an einigen Stellen auf dieser Webseite dezente Werbelinks gesetzt, wo ich der Auffassung war, dass sie den Lesefluss nicht stören. Außerdem findet ihr an einigen Stellen dieses Bild, das ebenfalls zu Amazon verlinkt.

Weiblich_gefuehrte_Beziehung_Amazon
Link führt zu Amazon.de

Natürlich ist es die Entscheidung jedes Einzelnen, ob er die Webseite so unterstützen möchte, es besteht jedenfalls keinerlei Erwartung meinerseits, die Webseite wird auch bei kleineren Verlusten weiter von mir betrieben werden.

Warum findet man noch Fehler in den Büchern auf Amazon?

So einen Ratgeber zu schreiben ist eine sehr aufwändige Geschichte. Allerdings bin ich eine sogenannte „Self-Publisherin“, das bedeutet, ich mache im Unterschied zu einer Verlagsautorin alles selbst, von der Textformulierung bis zur Covergestaltung. Normalerweise würde man das Lektorat und das Korrektorat extern vergeben, also jemanden damit beauftragen und dafür bezahlen. Die Kosten muss man wieder reinholen.  Statt 4,89 würde der Ratgeber also eher 10,99 kosten, also mehr als doppelt so viel. Aber wäre er auch doppelt so gut, nur weil auch der letzte Kommafehler gefunden wurde? Ich bin nicht sicher. Außerdem müsste ich mich gegenüber einem Lektor stark exponieren, auch das möchte ich nicht. Ich habe mich daher also für den „Mut zur Lücke“ entschieden und mich darauf beschränkt, selbst sehr sorgfältig zu arbeiten. Ein sehr hochwertiges Schreibprogramm mit Anbindung an den Duden findet die dicksten Fehler, den Rest fische ich bei mehrmaligem Korrekturlesen raus.

Warum gibt es meine Ratgeber nicht als gebundene Ausgabe?

Leider gibt es meine Bücher bisher nur als E-Book. Man kann sie am PC, Tablett, auf dem Smartphone mit der Kindle App oder dem Kindle direkt lesen. Aktuell plane ich nicht, eine gebundene Ausgabe herauszubringen, da der Kreis der möglichen Interessenten noch sehr klein ist und ich in diesem Fall auf jeden Fall externe Dienstleister benötigen würde. Der Preis für ein Buch würde außerdem deutlich höher werden, da die Kosten für diese Dienstleistung wieder reinkommen müssten. Update: In letzter Zeit erhalte ich vermehrt Anfragen dazu, ich werde meine Entscheidung noch mal überdenken, vielleicht werde ich über Create a Space ein entsprechendes Angebot herausgeben. Das wird aber erst 2017 spruchreif.

Fragen dazu?

Letzte Überarbeitung: 21. April 2017

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